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  Thomas  Franke, Bass-Bariton                                         Kritiken

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19.12.2007
HARBURGER ZEITUNG "Interpretatorische Kostbarkeiten - Der Ehrgeiz ist gross, das soziale Engagement überwältigend. An 24 Abenden hintereinander will Thomas Franke jeweils Schuberts Liederzyklus "Die Winterreise" singen. Jeden Abend kommen die Einnahmen einem anderen sozialen Projekt zu Gute. Mehr als zwei Drittel dieses gewaltigen Unternehmens hat Franke bereits hinter sich. Am Montag war die 17.Station die Harburger Filiale der Hypovereinsbank. Dabei sind 4000 Euro an die Stiftung Mittagskinder gegangen...Das Publikum in der dicht besetzten Schalterhalle der Bank folgte der Aufführung nahezu atemlos. Es wurde Zeuge eines ebenso intensiven wie abenteuerlichen Konzertes. Schuberts Lieder schildern die immer stärker werdende Vereinsamung eines jungen Mannes, der sich auf dem Weg in den Tod befindet. Franke sang ihn als Spiegelbild, der sich bereits aufgegeben hat. Viele Lieder wirkten wie innere Monologe, nur selten kam es zu dramatischen Ausbrüchen. So kam es immer wieder zu kleinen interpretatorischen Perlen. Franke sang schlank, nahezu ohne Pathos und niemals gekünstelt. Natürlich geht ein solcher Marathon nicht spurlos an den Stimmbändern vorüber. Bewundernswert, wie Franke mit den Kräften haushielt und immer noch genügend Kraft für die Akzente hatte. Franke hatte mit Newena Popow eine Partnerin am Klavier, die ihm nichts schuldig blieb. Mit äusserster Präzision und grosser gestalterischer Kraft schuf sie einen instrumentalen Part voller Intensität. Beide Künstler wurden nach der Aufführung lang und anhaltend gefeiert."

02.05.2007
MOPO / Hamburger Morgenpost "Klein, aber fein - und vor allem unverdrossen: Thomas Franke und seine Konzertreihe "Liedergalerie" haben sich gegen alle Unbilden im hiesigen Musikleben etabliert. Mag der Bassbariton auf seine Förderanträge an die Kulturbehörde auch immer wieder abschlägige Bescheide erhalten (mit solch unglaublichen Begründungen wie "Es gibt kein Liedpublikum in Hamburg"). Inzwischen hat sich der 40-jährige mit seinen Liederabenden in der Galerie "Chaco" in den Zeisehallen nicht nur ein Stammpublikum erobert, sondern auch Ableger seiner Reihe nach Berlin und Wien "exportieren" können. Seine beiden grössten Trümpfe dabei, die selbst den chronischen Geldmangel ausstechen: seine nicht zuletzt durch die eigene Sängertätigkeit guten Kontakte in die Szene und die ganz besondere Atmosphähre des Auftrittsorts. Denn solch ein konzentriertes Publikum und solch eine Nähe zu den Sängern wie in dem Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst, gibt es an keinem anderen Konzertort der Stadt. Da verzichten dann selbst hinreißende Sopranistinnen auf großzügige Honorare und verzaubern aus Liebe zum Kunstlied wie am Wochenende Evgenia Grekova bei der "Frühlingsgala": Äußerst nuanciert leuchtete da die junge Russin die Texte in den Strauss-Liedern oder auch in Schuberts "Im Abendrot" aus, ohne dass sie dabei deren melodische Schönheit und die koloristischen Möglichkeiten ausgespart hätte. Entsprechend groß die Begeisterung für Grekova und ihre Sängerkollegen Miriam Sharoni und Abraham Aviles-Scott - und für die Kulturbehörde eine verpasste Gelegenheit, um festzustellen, dass es in der "Musikmetropole" Hamburg sehr wohl ein Liedpublikum gibt.


06.03.2007
MOPO / Hamburger Morgenpost "...Kammeroper mit Ideen und Frische...die Sänger Nicole Hoff, Andreas Preuss, THOMAS FRANKE und Till Bleckwedel überzeugen mit kräftigen Stimmen und engagiertem Spiel...begeistert hat uns diese kurzweilige und bildreiche Inszenierung eines fast vergessenen Werkes..."


05.03.2007
Die WELT "...Kuhnerts Drama ( eine böse Parabel, die nach Raubmord und Vergewaltigung aussieht) findet statt - dank der stimmtüchtigen Wrackbesucherer ... nebst Wattführer THOMAS FRANKE (Fischer-Bariton) ..."


05.03.2007
HAMBURGER ABENDBLATT "...Blachers kammermusikalische, schnörkellose Klangsprache, die von den engagierten Interpreten ... auf gutem Niveau... musiziert wird..."


04.03.2007
WELT am SONNTAG "...ausgeglichen und durchweg gut waren die sängerischen Leistungen. Blachers sparsame Diktion lässt den Sängern kaum Raum zu grösserer Entfaltung. Einzig bei der Partie des Fischers gibt es ausgedehntere lyrisch-ariose Momente, die von THOMAS FRANKE intensiv gestaltet wurden..."


17.12.2006
www.OPERNETZ.de "... offenkundiges Verteilen von Sympathien, und dazu die vielbeschworenen "leuchtenden Kinderaugen" - das alles ist zu erleben, wenn denn eine Oper für Kinder gemacht und von Kindern goutiert wird. Yvonne Berg als charmant-selbstbewusste Isabella , Frank Blees als polternder Piratenkapitän , Thomas Franke als aktiver Pirat, Markus Francke als gefangener Isabella-Geliebter Lindoro und Guido Weber als verhandlungsbereiter Onkel Taddeo spielen und singen sich in die Herzen der begeisterten Kinder - und das zwei mal am Tag!.."


27.11.2006
WESTFÄLISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG "...Höhepunkt für Rossini und Co: Wenn der eigentlich finstere Pirat Haly (Thomas Franke) die jungen und erwachsenen Gäste im Haus zum "RAP" (Rhythmus auf Piratenart) einlädt, stehen alle auf und machen den Musikspass mit..."


28.11.2006
RUHRNACHRICHTEN "...mit Frank Blees, Thomas Franke, Yvonne Berg, Markus Francke und Guido Weber hat das Musiktheater im Revier ein Gastteam verpflichtet, das unter der Regie von Bettina Lell sehr spielfreudig agiert und die spontanen Reaktionen der Kinder kreativ aufzugreifen versteht. Die Uraufführung kam beim jungen Publikum glänzend an..."


27.11.2006
RECKLINGHÄUSER ZEITUNG "...die Sänger Frank Blees, Thomas Franke, Yvonne Berg, Markus Francke und Guido Weber, lauter gestandene junge Gäste, singen und spielen so vortrefflich, dass Cavatinen, Duette und die ganz im Geist Rossinis köstlich überdrehten Ensemble-Nummern...als Ausdruck seelischer Befindlichkeit wie selbstverständlich wirken..."


09.10.2006
MITTELDEUTSCHE ZEITUNG / NAUMBURGER TAGEBLATT: "Das klassische Lied im Bad Kösener Musikherbst. Mit der Einladung von Thomas Franke in diesem Jahr ist eine interessante Bereicherung der dreitägigen Veranstaltung am Wochenende in und am Kurmittelhaus gelungen. Der in und ausserhalb Deutschlands bekannte und geschätzte Bassbariton (Glanzrollen Sarastro, Papageno und Basilio in Mozartaufführungen namhafter Opernhäuser) hatte den um 1820 entstandenen romantischen Liederzyklus von Franz Schubert "Die schöne Müllerin" mit nach Bad Kösen gebracht. Die Geschichte dazu: Von Textdichter Wilhelm Müller wurde im Winter 1816/17 im Kreis junger Leute, zu dem auch Clemens Brentano und Achim von Arnim gehörten, den Grundstock zu den 20 Liedern gelegt. Hintergrund war die heimliche Liebe Müllers zu einem Mädchen aus dem Bekanntenkreis, das auch Clemens Brentano begehrte. So besingen die Lieder die Liebe zur schönen Müllerin, die vom Müllerburschen, aber auch vom Jäger umworben wird. In der schubertschen Vertonung ist "Die schöne Müllerin" neben der "Winterreise" der bedeutendste Liederzyklus. Einige Lieder daraus sind ins Volksliedgut eingegangen, "Das Wandern ist des Müllers Lust", ist wohl das bekannteste. Reizvoll nun alle 20 Weisen zusammen zu hören. Das ist hierzulande ein seltener Kunstgenuss, zumal, wenn ihn ein Könner wie Franke bietet. Sanft und lyrisch, dort, wo der Müllerbursche seine stille Zuneigung gesteht, kraftvoll und volltönend beim Ungestüm des Jägers und beim Brausen des wilden Baches. Die Lieder spiegeln die unterschiedlichen Stimmungen wider, der Stimmumfang des Bassbaritons ist einfach grossartig. Der in Ostberlin aufgewachsene und in Dresden studierte Sänger ist - neben seinen Verpflichtungen an Opernhäusern (in dieser Spielzeit im "Musiktheater im Revier" in Gelsenkirchen) - künstlerischer Leiter der Konzertreihe "Liedergalerie" in den Städten Hamburg, Berlin und Wien, die sich ausschliesslich für das Kunstlied einsetzt. In Bad Kösen hatte Franke einen gleichwertigen Partner zur Seite: Rimvydas Kisevicius, der seit zehn Jahren als Konzertpianist und Kammermusiker tätig ist und hier ein einfühlsamer Begleiter war. Und so wurde es zwischen "Guten Morgen, schöne Müllerin" und "Gute Nacht, gute Nacht" eine Nachmittagsstunde, an die man sich über den Tag hinaus gern erinnert. Das zahlreich erschienene Publikum dankte mit reichem Beifall."


16.05.2006
GELNHÄUSER TAGEBLATT: "Zusammen mit Newena Popow entführte FRANKE die Zuhörer in die lyrische Welt von Goethe und Heine. Als eine musikalische Sternstunde entpuppte sich der romantische Liederabend "Im wunderschönen Monat Mai", zu dem der Kulturkreis Bad Orb ins Haus des Gastes eingeladen hatte. Der Sänger THOMAS FRANKE hat bereits seine Spuren als Solist in der Produktion der Orber Sommeropern hinterlassen. Mit den Zugaben, einer "Danksagung an die Musik" und dem "Lindenbaum" aus Schuberts "Winterreise" erfüllte er einstige Musikwünsche... Dabei nahm er auch höchste Messlatten mühelos und gab die Schumann- und Schubert-Vertonungen von Goethe- und Heine-Gedichten mit seinem Bass-Bariton weich und kraftvoll zugleich, zwischen sonorem Volumen und geschmeidigem Glanz changierend. Mit charakteristischer Gestaltung der prägenden Textbezogenheit vieler Kompositionen zog er sein Publikum in den Bann und gestaltete die Werke regelrecht zu "Miniaturopern". Eine Gänsehaut hinterliess der Vortrag des "Erlkönigs". Gespannt lauschten die Besucher Franke. Dramatisch auch sein "Atlas": "Die ganze Welt muss ich tragen". Oder dann wieder das liebevoll entfaltete "Heideröslein". Lyrische Worte wie "Es flüstern und sprechen die Blumen" kommen Franke ebenso leicht von den Lippen wie die Traurigkeit in "Ich hab im Traum geweinet" aus Schumanns "Dichterliebe". Perfekt war das Zusammenspiel zwischen dem Sänger und der Pianistin Newena Popow. Popow zeigte sich als flexible Begleiterin und körperlich unmittelbar agierende Pianistin, die die vielschichtigen Klavierpartien mitlebt und damit zur lebendigen, dichten Atmosphäre gleichfalls einen wesentlichen Beitrag leistet."


Ausgabe Nr.3/2006
NEUER MERKER WIEN: Weibliche Rolle - Maennliche Sicht. Unter diesem programmatischen und viel versprechenden Titel stellte die von Bassbariton THOMAS FRANKE gegruendete LIEDERGALERIE ihr neues Programm ueber Frauenliebe und -leben, Husarenlieder und Duette von Robert Schumann in dem fuer diesen Zweck geradezu idealen intimen Vortragssaal im Haus Hofmannsthal in der Reisnerstrasse 37 im 3. Wiener Gemeindebezirk vor. Thomas FRANKE eroeffnete mit den vier Husarenliedern op. 117 (Text: Nikolaus Lenau), sowie den zwei Liedern "Die beiden Grenadiere" und "Die feindlichen Brueder", op. 49 (Text: Heinrich Heine) den abwechslungsreichen Abend. Einfuehlsam und auf praezises Textverstaendnis bedacht fuehrte er die unterschiedlichen Stimmungslagen, die maennliches Selbstverstaendnis und patriotischen Stolz widerspiegeln sollen, dem gespannt lauschenden Publikum vor. Ein wohldosierter Schuss an Ironie rundete seinen Vortrag dabei auf treffliche Weise ab. Alexandra SCHOLIK, Gewinnerin des ersten Preises des Internationalen Nico Dostal Wettbewerbes 2003, interpretierte danach gefuehlvoll und sinnlich zugleich die acht Lieder ueber "Frauenliebe und - leben", op. 42 (Text: Adelbert von Chamisso). Mit ihrem weichen, in den Hoehen eine beachtliche Leuchtkraft ausstrahlenden Sopran gelang es ihr manchen in heutiger Zeit eher fragwuerdig erscheinenden textlichen Passagen die Verfaenglichkeit zu nehmen und zu einer ausgewogenen, keinesfalls unterwuerfigen, vielmehr hingebungsvollen und liebenden Sichtweise des Weiblichen zu gelangen. Nach der Pause boten beide Kuenstler solistisch und in Duetten Lieder nach Texten von Eichendorff, Geibel, Goethe, Heine, Kerner, Mahlmann, Reinick, Rueckert und Schad. Unterstuetzt wurden die beiden sympathischen Kuenstler am Fluegel vom gebuertigen Oberoesterreicher Volker NEMMER, dessen einfuehlsame Liedbegleitung von Saengern wie Elisabeth Linhart, Ulla Pilz, Robert Holl oder Adrian Eroed, um nur einige wenige zu nennen, geschaetzt wird. Den verdient langen Applaus am Ende des Abends bedankten die Kuenstler mit drei Draufgaben."


30.11.2005
HAMBURGER ABENDBLATT: "Grosse Kunst auf kleinem Raum...In den Zeisehallen hat sich eine junge Konzertreihe still und leise zum festen Farbtupfer im Hamburger Musikleben gemausert - im wahrsten Sinne des Wortes. Kunstsinnige Location ist die Galerie Chaco. Unter der Aegide des Baritons THOMAS FRANKE wird sie fuenfmal im Jahr fuer je zwei Abende zur "LIEDERGALERIE". ...Die Zuschauer lauschten bei einem Glas Rotwein dem abwechslungsreichen Programm: den launigen Rezitationen von Hermann Wiedenroth, in die Lieder mit Shakespeare-Bezug von Dowland bis Tippett eingebettet waren; gesungen vom vorzueglichen Countertenor Denis Lakey, der die intime Atmosphaere des Raumes fuer feinste dynamische und farbliche Differenzierungen nutzte. ..."

02.09.2005
BORO PARK Community News: "...THOMAS FRANKE, pleasing baritone and dignified countenance, served well as Lodovico, the Venetian Ambassador..."

15.08.2005
www.BERLINER-THEATERKRITIKEN.de: "... THOMAS FRANKE verf¸gt ¸ber eine eindrucksvolle Statur und einen ebensolchen Bariton; mit der Figur schlenkert er absonderlich herum, die Stimme hat er wohl und wohltˆnend "im Griff". Eigentlich ein netter Boss, wenn auch etwas durchgeknallt..."

12.08.2005
BERLINER ZEITUNG: "...da bekommen die Figuren Kontur, wie Elisabeth Striewe als gestandene Kolonnenchefin mit der ¸berkandidelten Chantal(Leigh Adoff) und noch mehr der kraftstrotzende Firmenchef THOMAS FRANKE und sein Sekret‰r, die von den Putzkr‰ften beim heimlichen Rollenspiel beobachtet werden..."

12.08.2005
MUSICALZENTRALE/ Kai Wulfes: "...Die musikalische Bandbreite von ÑWischen ñ no visionì kˆnnte grˆfler nicht sein: in Teil 1 swingt und groovt das von Hans-Peter Kirchberg dirigierte Orchester und auch Ohrw¸rmer im klassischen Broadway-Sound lassen aufhorchen...Nach der Pause stellt Gerd Noack seine Partitur vor...zu sehr atonaler Musik wird schnell klar, wohin die Reise jetzt geht: wir sind bei der musikalischen Avantgarde angekommen. Hauptcharakteristikum sind scheinbar endlose Wiederholungsketten von Noten, zu denen einzelne Worte in allen nur denkbaren Kombinationen zusammengesetzt gesungen werden. Hier wird das aus Operns‰ngern zusammengestellte Ensemble sehr stark gefordert. Leigh Adoff (Chantal), THOMAS FRANKE (Dollenberger), Hartmut K¸hn (Birger), Elisabeth Striewe (Antonia) und Harry Tchor (Ellermann) meistern gerade diese im zweiten Teil schwierige Aufgabe mit Bravour.

09.11.2004
KULTURA EXTRA/Feuilleton: "...eine Stimmung aufzubauen, die das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute voll in ihren Bann zog. Auch THOMAS FRANKE (Bassbariton) konnte k¸nstlerisch ¸berzeugen. So gelang es ihm, die weitgefassten Atembˆgen und die volle klangliche Romantik von Moniuszkos "Ten zegar stary" auf ¸berraschend witzige Weise zu pr‰sentieren...ein Abend, der vielen sicherlich noch lange im Ged‰chtnis bleiben wird..."

25.08.2004
HERSFELDER ZEITUNG: "...in den ¸berregionalen Kritiken besonders lobend erw‰hnt...von dem achtkˆpfigen Solistenensemble werden Rosina, Figaro und Almaviva, aber auch der b‰rbeiflige Don Bartolo (Jordan Hristoskov) und der spieflige Don Basilio (THOMAS FRANKE)."

14.08.2004
FAZ/Frankfurter Allgemeine Zeitung: "..die S‰nger m¸ssen sich f¸r jeden Auftritt ihren Weg durch den Regen vorn an die Rampe bahnen. Sie machen die Not frˆhlich zur Tugend, Don Basilio spielt den verkrampften Musiklehrer(THOMAS FRANKE) und nestelt dabei an seinem Klappschirm, zu dem nur noch ein spiefliges Herrent‰schchen gefehlt h‰tte. Dass die tragenden Partien mit sehr jungen agilen S‰ngern auflerordentlich gut besetzt sind, kann selbst der Regenl‰rm nicht verbergen..."

14.08.2004
FRANKFURTER RUNDSCHAU: "Was f¸r ein Abend!...In Bad Hersfeld wird aus der komischen Oper ein Heldenst¸ck, eine Freilichtauff¸hrung unter heftigsten Bedingungen, die nach drei langen, aber nie langweiligen Stunden mit einem Beifallssturm endet ... Don Basilio, Don Bartolo ... im St¸ck ¸berzeugen beide stimmlich wie auch als fantasiereiche und witzige Schauspieler... THOMAS FRANKE gar macht aufhorchen.Sein Bariton f¸llt den groflen Spielraum, in der "Arie mit der Welle" des Don Basilio zeigt er seine Klasse ... die famos schauspielernden S‰nger nehmen den Regen gelassen, der Kampf mit dem Schirm wird zum running gag ... dem Don Basilio gelingt mit dem Utensil gar ein Pas de deux ... die Leistung des Ensembles beeindruckt nachhaltig. Von diesem BARBIER wird man in Nordhessen noch lange reden."

14.08.2004
FULDAER ZEITUNG: "Vokal und darstellerisch auf der Hˆhe zeigten sich auch der Bass Jordan Hristoskov als vertrottelt liebensw¸rdiger Bartolo und der Bass THOMAS FRANKE als korrupt-hinterfotziger Basilio"

14.07.2004
NEUE PRESSE HANNOVER: "Stark die Solisten.Besonders nuanciert gaben sich THOMAS FRANKE als Leporello mit einem kr‰ftigen Bassbariton und Heidrun Ulrike Klaua als Donna Elvira mit einem temperamentvoll-feurigen Sopran"

14.07.2004
LEINE ZEITUNG: "Hˆhepunkt des Festivals die Open-Air-Oper DON GIOVANNI...zwei Stunden lang erlebten rund 400 Zuschauer acht hervorragende K¸nstler des NORDDEUTSCHEN OPERNENSEMBLES mit einer gelungenen Auff¸hrung einer der bekanntesten Opern."

14.07.2004
RUNDBLICK GARBSEN: "Bei der Oper DON GIOVANNI brillierten Heidrun Ulrike Klaua und THOMAS FRANKE als Donna Elvira und Leporello."

14.02.2004
HAMBURGER ABENDBLATT: "...Der m‰chtige Adler heiflt Sarastro, der eitle Pfau Tamino...Sarastro bekommt als Adler gute und herrische Z¸ge zugleich...schˆn wenn Oper sichtlich Spass macht."

14.02.2004
HAMBURGER MORGENPOST: "...Live begleiten Violine, Querflˆte und Klavier die ¸berzeugenden S‰nger...niemand steht nur herum und singt, immer sind die Darsteller in spannende Aktionen verwickelt. Besser kann man eine Oper f¸r Kinder kaum aufbereiten und zuk¸nftige Theaterg‰nger gewinnen."

14.02.2004
HARBURGER ANZEIGER: "...'Nur' Kindertheater? Nein, die S‰nger waren mit Leib und Seele bei der Sache. So gl‰nzte Arndis Halla als Kˆnigin der Nacht in ihren hochvirtuosen Koloraturarien mit makellosem Sopran, Karin Frˆlen verzauberte als Pamina mit lyrischem Timbre. THOMAS FRANKE gab einen edlen Sarastro, Marc Haag einen liebeskranken Tamino. Auch Nina Feldmann (Papagena), Marius Adam (Papageno) und Holger Ehlers (Monostatos) ¸berzeugten.

14.02.2004
DIE WELT: "...Klasse statt Masse.Dazu zwitscherten alle Vˆglein ganz vortrefflich...Riesenjubel der groflen und der neuen Opernfreunde."

02.02.2004
www.KLASSIK.com: "...Vor der Pause bot THOMAS FRANKE die Vier Ernsten Ges‰nge dar, eines der anspruchvollsten Werke der Liedliteratur. Ihm gelang eine ¸berzeugende Interpretation dieser philosophisch so schwerm¸tigen Sichtweise auf das Leben. Nachdem das Publikum so schwerm¸tig in die Pause entlassen worden war, fingen die S‰nger sie gleich zu Anfang des zweiten Teils wieder auf. Mit den heiteren Volksliedinterpretationen gelang es ihnen, die Stimmung herumzuschwenken. Bemerkenswert hier die charmante Stimmung zwischen S‰nger und S‰ngerin. Gerade in den stilleren St¸cken wie ëDa unten im Taleí oder ëIn stiller Nachtí erhielt der Vortrag eine atmosph‰rische Klarheit, die in reizvollem Kontrast zum ersten Teil des Liederabends stand. Humoreske und schwungvolle Lieder wie ëOch Moder, ich well en Ding haní oder ëMein M‰del hat einen Rosenmundí kamen locker und leichtf¸flig daher. Zu einem virtuosen Hˆhepunkt geriet ëFeinsliebchen du sollst mir nicht barfufl gehní, das beide S‰nger mit dezentem Witz, Schwung und ansteckender Intensit‰t vortrugen. Entsprechend die Stimmung beim Publikum: es wurde viel gelacht und geklatscht. Der Liederabend war nicht nur ein kultureller, sondern auch ein Publikumserfolg. Begeisterter Beifall zwang dem Ensemble ganze drei Zugaben ab. Als der Applaus noch immer kein Ende nehmen wollte, boten die K¸nstler das wohl bekannteste Lied von Brahms dar. Mit ëGuten Abend gut Nachtí, in faszinierender Schlichtheit vorgetragen, gaben sie dem Abend einen w¸rdigen Abschluss..."

02.02.2004
DIE WELT: "...Bassbariton THOMAS FRANKE nahm sich Brahms' "Vier ernste Ges‰nge" vor. Das sind St¸cke vom Tod - archaisch, hart und unsentimental. Vor der Grˆfle der hier vertonten Bibelworte muss jeder Gestaltungswille verzagen. Nur Demut und Schlichtheit ohne jedes psychologische Versenken geben dieser Musik ihre in sich ruhende Klarheit von Format. Solche Reife von einem jungen S‰nger zu erwarten, w‰re zu viel. Thomas Franke schlug sich achtbar. In einer Auswahl der Deutschen Volkslieder fanden die beiden S‰nger kongenial zusammen. Die kunstvoll edle Schlichtheit von "Da unten im Tale" oder "In stiller Nacht" klang im intimen Rahmen der Galerie gerade so wie der alte Brahms sich dies gew¸nscht haben mag: direkt, nat¸rlich, frisch. Mit jener Prise Ironie, die dem einen oder anderen Feinslieblichen und Jungfr‰ulein der Romantik gut zu Gesichte stand. Weiter so..."

27.11.2003
www.MITTELLOGE.de: "....Mit kraftvoller Stimme gelingt es THOMAS FRANKE, die "Winterreise" eindringlich und dramatisch zu vermitteln. Besonders bei den tieferen Partien gl‰nzt er mit einem weichen Timbre. Als erfahrener Operns‰nger bringt er die lauten und zornigen Passagen souver‰n vor, doch auch in den zur¸ckhaltenden Momenten bleibt bei ihm selbst das leiseste Piano tragf‰hig...Die d¸stere Stimmung wird ohne Unterbrechung aufrecht erhalten und bis zum dramatischen Ende weiter gef¸hrt. In absolut harmonischem Zusammenspiel gehen sie auf eine Winterreise, der sich niemand entziehen kann. ...Tats‰chlich ist es den K¸nstlern gelungen, das Publikum zu entr¸cken."

13.11.2003
www.MITTELLOGE.de: "....In mehreren Rollen war THOMAS FRANKE zu sehen. Mit seiner souver‰nen Gratwanderung zwischen schˆn timbriertem Bariton, zynischem Sprechgesang und grenzwertigem Geschrei gelang es auch ihm, ¸ber die Inszenierung hinweg zu trˆsten...."

21.08.2003
MAINTAL TAGESANZEIGER"...die kleineren Rolen waren ad‰quat besetzt...und THOMAS FRANKE verlieh dem Gesandten Syndham das notwendige vokale Gewicht..."

19.08.2003
GELNHƒUSER TAGEBLATT "...die geringer dimensionierten Partien sind keine "kleinen Rollen", Zelma Kelly gibt die Witwe Browe herzhaft zupackend, THOMAS FRANKE stilvoll den englischen Gesandten, sonor mit tragender B¸hnenpr‰senz. Sie alle zusammen entwickeln vokale Potenz von hohen Graden kaum verwunderlich, dafl das grofle a-capella-Sextett im zweiten Akt zum musikalischen Herz der Oper wurde: schwebend im Klang, leuchtend, tragend. So war der "Zar und Zimmermann" in Bad Orb ein Musterst¸ck von Leichtigkeit und gleichzeitig Raffinesse, wie sie die Oper mittlerweile vielerorts verloren zu haben scheint..."


Mai 2003
EUROGAY MAGAZIN "....auch THOMAS FRANKE als Sarastro, der mit seiner schmeichelnden Bassstimme souver‰n die B¸hne einnahm und schliefllich in einem schier unglaublichen Kost¸m die Situation auflˆste..."

31.03.2003
L‹NEBURGER LANDESZEITUNG: "....die Partien sind allesamt anspruchsvoll besetzt bis hin zum sp‰t auftretenden Notar, dem THOMAS FRANKE Stimme gibt...."

23.09.2002
L‹NEBURGER LANDESZEITUNG: "....Die etwas kleineren Partien sind hochkar‰tig besetzt, THOMAS FRANKE macht als Verschwˆrer Basilio gute Figur in Stimme und Statur..."

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